Idé Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

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ralbus svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

Moin,

ich habe 2x100 Wp Solarmodule auf dem Dach und dazu eine 110 Ah Gel Board-Batterie. Das reicht mit Computer und Fernsehen selbst in Schottland(den Sonnenstaat) absolut autark ohne Stromanschluss zu stehen. Da setzt eher das Gas nach 4 Wochen die Grenzen. Bei Tageslicht im Sommer ohne Abschattung kommen ca. 4-5 A vom Dach(was ca. 50W sind), bei direkter Sonne fast 10A(ca. 120W). Das ist genügend um auch mal den ganzen Tag fern zu sehen(ca.2.3A~35W) und trotzdem Abends volle Batterien zu haben.
Wichtig ist immer, dass kein Schatten, und sei er noch so klein, auf die Solar-Platten fällt, das schmälert den Ertrag unheimlich, Wolken sind hingegen kein großes Problem. Zum Fernshen muss man sagen, dass der Wert nicht mit automatischen Sat-Anlagen und separaten Receiver zu erreichen sind. Ich habe die Platten nun schon 5 Jahre drauf und noch keinen nennenswerten Verschleiß oder Verlust bemerkt, selbst an der Batterie nicht, da sie nie unter 80% fällt.
Das mit dem "ganzen Tag Fernsehen" haben wir aber noch nicht getestet, weil wir besseres zu tun haben, aber die Kinder laden tagsüber alles auf und spielen auch mit dem Computer ;)
Im Herbst und Winter ist 200W die Grenze in unseren Breiten, da kann es mal dazu führen, dass wir auf Fernsehen verzichten, aber Licht und alles andere, kein Problem. Campingplätze sehen uns nur zum Duschen und Wasser nehmen, was bei vier Personen mal sein muss.
Für den Notfall habe ich einen Sinus Wechselrichter mit 500W, den man auch mal mit 850W mit der Bohrmaschine quälen kann, aber der ist kaum im Betrieb. Wir haben alles LED und 12V umgebaut und natürlich mit SOG. Lüfter in der Dachhaube mit Thermostat, weil normal Sonne da ist, wenn er benötigt wird, im Sommer läuft er den ganzen Tag. Wir sind auch auf dem Treffen, bis denne.

Gruß Ralf


Home is where you park it ;)
#11
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Rotec645 svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

Wie bereits angekündigt,

möchte ich das Thema weiterführen. Das Stellplatztreffen ist vorüber und war nicht nur wegen des guten Wetters ein toller Erfolg. Allen Organisatoren nochmals ein Danke !!

Mit einigen wenigen habe ich mich beim Stellplatztreffen über dieses Thema unterhalten und meine Erfahrungen auch weitergegeben. Mir scheint, als wäre ich was die Stromversorgung für das Wohnmobil angeht eher ein Einzelgänger.

Alle bisherigen Beiträge und Erfahrungen sind zu 100% von der Solarzelle geprägt. Sicher ist, das dies auf Dauer die einfachste und vielleicht auch preiswerteste Variante ist unter bestimmten Voraussetzungen recht unabhängig vom Landstrom zu sein.
Im Vorteil ist, wer mehrere, leistungsfähige Solarzellen auf seinem Dach montiert hat und auch mehr als nur eine Wohnraumbatterie zur Speicherung besitzt. Ist ausreichend Sonne vorhanden muss man den Strom, den die Solarzellen liefern auch speichern oder verbrauchen.
Sein Fahrzeug bei unerträglicher Hitze in den Schatten zu stellen ist wohl keine gute Lösung, ebenso kann man mehrere Tage trübes und Regenwetter schwer überbrücken, vor allem wenn man nur eine Bordbatterie als Energiereserve besitzt. Im Frühjahr und Herbst kommen ungünstige Einfallwinkel der Sonne und ein niedriger Wirkungsgrad hinzu. Außerdem werden bestimmte Verbraucher genutzt, die in den Sommermonaten nicht benötigt werden, wie. z.B. die Umluft der Heizung und deutlich mehr Beleuchtung. :angry:

Mit zunehmenden Verbrauchern an Bord (Sat-Antenne + Fernsehen - Akkus laden für Handy, Foto und Videokameras) und einer üppigen Beleuchtung (z.B. 4x 10W Leuchten im Waschraum) war der Strombedarf im Frühjahr und Herbst mit den beiden 50 W Solarzellen nicht auszugleichen.

Damals neu auf dem Markt war die Brennstoffzelle wegen der enorm hohen Kosten keine Option für uns.
Beim Besuch der Caravan Düsseldorf haben wir uns 2003 ausführlich mit dem Thema Stromerzeuger beschäftigt, Erfahrungen haben wir ja bereits während unserer Caravan Zeit gesammelt. Vorgaben was dieser leisten muß hatten wir uns auch erarbeitet. Eine Kaffeemaschine, einen Föhn (für kurzzeitigen Betrieb) und die Klimaanlage >Truma - Frostair 1700< sollte für 1-3 Stunden Laufzeit geeignet sein.

Nach umfangreichen Infos, die wir uns an vielen Ausstellungsständen besorgt hatten haben wir uns für den >Honda-Generator EU10i< mit Benzin Motor entschieden. Die Laufruhe hat uns überzeugt, so das wir sicher waren, das Gerät auch fest im WoMo eingebaut betrieben werden kann.
Auf der Messe waren wohl erstmals Geräte mit Gasbetrieb ausgestellt, allerdings waren die Laufeigenschaften deutlich schlechter und der EU10i viel lauter, so das dieses Gasgerät damals nicht geeignet erschien. Ob sich das heute anders verhält ist mir nicht bekannt. Die Preise für die Ausführung mit Gas liegen ab ca. 1500 Euro, für die Benzin Variante bei ca. 800 Euro.

Das Gerät habe ich selbst ins WoMo eingebaut und mittels Relais in den Stromkreislauf eingebunden.
Unterstützt wird die Selbstkühlung des Gerätes mit 3 temperaturgesteuerten >Kühlschrank-Ventilatoren<.

Inzwischen haben sich weitere Verbraucher im WoMo angesiedelt, ein Laptop und eine WAECO-Kühlbox 12/220 V, die auch zur Tiefkühlung genutzt werden kann. Vier sehr häufig genutzte Leuchten wurden auf 1 Watt LED umgestellt.
Je nach Verbrauch und Wetterlage läuft der Stromerzeuger täglich ca. 1 bis 3 Stunden zum Laden der Bordbatterie fast nur in der Leerlaufdrehzahl. Die WAECO-Kühlbox schaltet beim Betrieb des Stromerzeugers automatisch auf 220 Volt um. Bei der Kaffemaschine sollte man auf einen Typ mit maximal 800 Watt Leistung achten. Der Föhn sollte neben einer üblichen 1000 W Schaltstellung möglichst auch eine mit 500 Watt besitzen.
Der Generator hat eine Dauerleistung von 900 Watt, für einen kürzeren Zeitraum 1000 W.

Von Spannungswandlern 12/220 Volt mit hohen Wattzahlen halte ich wenig, da die speziellen Wohnraumbatterien, vor allen Gel- und Flies-Akkus für so hohe Stromentnahmen ungeeignet sind.

Seit März 2004 haben wir den ersten EU10i in der Nutzung. Mehrere Ölwechsel und ein Service in 10 1/2 Jahren, mehr hat dieser nicht gebraucht. Im August 2014 hatte er plötzlich >Laufstörungen< und da wir das Gerät dringend brauchten und bisher keine vertrauenswürdige Werkstatt in unserer Nähe hatten, haben wir uns einen neuen gekauft, beim gleichen Händler Nähe Düsseldorf wie unser erstes Gerät. Einen Tag später hatten wir den Neuen und alles war besten - Aus und Einbau ca. 1 Stunde und los ging's...!

Seit der Stromerzeugernutzung 2004 hatten wir zu keiner Zeit mehr Stromprobleme. Wenn wir mitunter mal einige Tage auf Stellplätzen mit Stromanschluss verbringen nehmen wir auch diesen aus der Steckdose. Das tun wir vor allem um einen gut besuchten Stellplatz nicht in Aufruhr zu versetzen. Ich denke das ist selbstverständlich und wo es keinen Stromanschluss gibt hilft uns unser >Honda< weiter.

Ich bin ja gespannt ob ich der einzige hier bleibe, der einen Stromerzeuger benutzt und damit 100%ig zufrieden ist. Hier einige Fotos vom eingebautem ersten Gerät. Hinter dem eingebauten und gut isolierten Honda befindet sich noch Platz für Benzin-, Dieselkanister, Einfüllstutzen und Trichter.
Durch den kompletten Zwischenboden gibt es keinen Benzingeruch im Wohnbereich. Die Lautstärke des Stromerzeugers lässt Fernsehen und selbst den Mittagsschlaf auf den darüber liegenden Betten problemlos zu.

Auch nach 11 Jahren Nutzung würde ich die gleiche Ausstattung der Elektroversorgung wählen. Wenn es um die Kosten geht, würde der Stromerzeuger Vorrang haben. Auch die Starterbatterie des Ducato wurde nach Winterpausen zum Fahrzeugstart mittel Honda wieder aktiviert.

VG
Rotec645 - Joachim

#12
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conncorde svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

Moin das sieht ja richtig gut aus was du da gebaut hast :)

ich habe auch ein Honda EU10i der verstaubt in der Garage stehen.

seit dem ich Solar habe bin ich bis jetzt immer mit mein Strom ausgekommen auch im Herbst und Winter.

Was mich mal interessieren würde ob einer schon mal so ein Windgenerator getestet hat.


So was zu Beispiel



energie-handel.eu/de/Photovoltaik/Winden...tt-Hybridladeregler1


gruß Rainer


Der wahre Reisende hat keine Pläne und nicht die Absicht anzukommen



#13
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Rotec645 svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

Hallo Rainer,

mit einer Antwort hat es ein wenig gedauert, ich war unterwegs, wie das WoMo Fahrer gelegentlich tun. Danke für für Dein Kompliment, ich denke mir ist da eine gute Lösung eingefallen, die auch völlig zufriedene Ergebnisse bringt und das seit vielen Jahren.

In der Garage nützt Dir Dein Honda nichts und einfach mit auf Reisen nehmen und dann neben des Wohnmobil stellen und betreiben , wenn man ihn braucht ist auch keine Lösung.

Wenn man so ein Gerät nicht fest im Fahrzeug einbaut und fast überall auch betreiben kann, bei jedem Wetter usw., ohne das man es gar anhängen muß, damit es keiner mitnimmt - hat man auf Dauer schon verloren.

Außer mit Solarzellen hat vermutlich hier keiner bisher eine andere Lösung ausprobiert.
Aus Erfahrung der letzten 10 Jahre kann ich mir als ergänzende Stromversorgung nicht besseres vorstellen und das bei jedem Wetter.

Gruß
Joachim

#14
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conncorde svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

Rotec645 skrev: Hallo Rainer,

mit einer Antwort hat es ein wenig gedauert, ich war unterwegs, wie das WoMo Fahrer gelegentlich tun. Danke für für Dein Kompliment, ich denke mir ist da eine gute Lösung eingefallen, die auch völlig zufriedene Ergebnisse bringt und das seit vielen Jahren.

In der Garage nützt Dir Dein Honda nichts und einfach mit auf Reisen nehmen und dann neben des Wohnmobil stellen und betreiben , wenn man ihn braucht ist auch keine Lösung.

Wenn man so ein Gerät nicht fest im Fahrzeug einbaut und fast überall auch betreiben kann, bei jedem Wetter usw., ohne das man es gar anhängen muß, damit es keiner mitnimmt - hat man auf Dauer schon verloren.

Außer mit Solarzellen hat vermutlich hier keiner bisher eine andere Lösung ausprobiert.
Aus Erfahrung der letzten 10 Jahre kann ich mir als ergänzende Stromversorgung nicht besseres vorstellen und das bei jedem Wetter.

Gruß
Joachim




Moin

Joachim wenn wir uns mal treffen bringe ich den Honda mit und stelle ihn neben dein WoMo

nein Spaß bei Seite ich habe ihn in den letzten Jahren nicht vermisst.

Gruß
Rainer


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#15

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fmkberlin svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

Hallo,

habe mit Interesse die Beiträge gelesen! Dabei muss ich feststellen, das immer wieder davon gesprochen wird, das Laptops über das 230 Volt Netz betrieben werden. Es gibt doch auch 12 V /Kfz-Adapter für Laptops. Ich bin noch am überlegen, ob und auf welche Art ich ein Laptop im WoMo betreibe.
Wozu ratet Ihr?

lg
Frank

#16

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hymerperle svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

Hallo Frank,
wir haben auf unserem Womo zwei Solarplatten mit je 105 Watt und zwei Batterien . Für Kaffeemaschine, Teekocher und Ladegeräte E-bike benutzen wir einen Spannungswandler mit 2500 Watt Leistung. Handy, Laptop und i-phone wird direkt mit 12volt Adapter geladen.
Ob Sommer oder Winter hatten wir noch nie Probleme. Im Winter zwischendurch an die Steckdose.
Gruß Michael


Es grüßt Euch hymerperle, der mit Aufkleber fährt.
Beginne jeden Tag als wäre es Absicht.
#17

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Rotec645 svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

Hallo Frank,

ich selbst lade fast alle Geräte, Akkus für Foto und Video über 220 Volt, außer das Handy, was ich auch 12 Volt lade oder über USB und Power Akku. Bei den 12 Volt Ladegeräten für Videoakkus habe ich festgestellt, das diese nicht so effektiv und auch nicht immer voll laden. 220 Volt Strom vom Stromerzeuger nutze ich dann auch direkt zum Laden, wenn dieser aus einem bestimmten Grund angestellt ist, z.B. (Kaffemaschine, Föhn, Klimaanlage betreiben und Wohnraumbatterie nachladen).

An Bord habe ich einen kleinen Spannungswandler 12/220 V - 160 Watt. Der ist überwiegend für den Betrieb des Fernsehers gedacht, da die Spannung im Fahrzeug bei jedem Ladevorgang 12 V deutlich übersteigt und die den Fernseher beschädigen kann.

Über den Spannungswandler betreibe ich dann auch den Laptop und nicht über ein 12 V Ladekabel.
Der Spannungswandler lässt sich für alle Ladegeräte nutzen und das passende 220 V Ladegerät ist auch meistens beim Kauf eines Gerätes dabei.
Für fast jedes Gerät benötigt man hingegen ein anderes 12 V Ladekabel.
Der Spannungswandler ist eine einmalige Lösung für alle Ladegeräte.

LG
Joachim

#18

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Antek svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

fmkberlin skrev: Es gibt doch auch 12 V /Kfz-Adapter für Laptops.


Moin,

ich habe einen "Easy Line Universal Notebook car power supply" mit einstellbarem Spannungsausgang von 15 bis 24 Volt.
Dazu gehören einige verschiedene, auswechselbare Anschlußstecker.








Guckst du hier





Gruß Antek


Das Leben ohne Hund ist möglich, aber sinnlos...

LG Antek
#19
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hymerperle svaret på emne: Energieversorgung für's Wohnmobil - Erfahrungswerte und Tipp's...

Genau das Teil habe ich auch. Da gibt es nur einen winzigen Energieverlust


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#20

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